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Technische Betriebsführung|Schwindelfreier Überblick

Damit ein Windpark auf Dauer zuverlässig funktioniert, muss er kontinuierlich überwacht und betreut werden. GEO übernimmt die technische Betriebsführung, um höchste Verfügbarkeit und fehlerfreie Abläufe zu gewährleisten.

Mit einer speziellen Software, werten wir täglich die Betriebsdaten jeder einzelnen Windenergieanlage aus und suchen nach Möglichkeiten, den Ertrag zu steigern. Schwächen und Unregelmäßigkeiten im Produktionsablauf werden identifiziert und beseitigt.

Von gestaffelten Überwachungs- und Kontrollsystemen über technische Beratung, Dokumentation, Berichtswesen, Anlagendurchsichten und Schadensaufnahmen bis hin zur Behebung von Störungen und zum Erarbeiten von Problemlösungen bieten unsere erfahrenen Ingenieure und Sachverständigen umfassende und kontinuierliche Betreuung.

Um auch für die Zukunft höchste Qualitäts- und Dienstleistungsstandards zu setzen, erweitern und verbessern wir kontinuierlich das Spektrum unserer technischen Hilfestellung. In partnerschaftlichem Konsens und gemeinsam mit Instituten, Behörden, Herstellern und Versicherungen setzt GEO damit Maßstäbe für Betriebsführung und Instandhaltung in der Windenergiebranche der Zukunft.

Denn in der Energiequelle Wind liegt ein Potenzial, das voll ausgeschöpft werden will.

Bereits 2002 wurde die technische Betriebsführung von GEO nach ISO 9001 : 2000 zertifiziert. Somit ist GEO eines der überhaupt wenigen Unternehmen in seiner Branche, dessen technische Betriebsführung nach den strengen Normenanforderungen akkreditiert wurde.

Bei einer Umfrage, vom Bundesverband Windenergie unter anerkannten Sachverständigen für Windenergie-Anlagen und Windparks, wurde GEO Testsieger.

Die Leistungen im Überblick:

  • Datenarchivierung und -auswertung
  • Leistungsanalyse der Anlagen
  • Ausschöpfen von Optimierungspotential
  • Qualitätskontrolle der Instandsetzung
  • Schnelle und zielgerichtete Reaktion und Koordination bei Störungen
  • Rechnungskontrolle
  • Durchsetzung von Ansprüchen
  • EISMANN-Analyse bzgl. EEG § 6
 
 

|GEO Schleswig-Holstein